Und da sind wir schon wieder,
der Aufenthalt in Vancouver hat sich von der Ankunft im Fährhafen an gelohnt, denn da sind uns doch tatsächlich Orcas vor die Augen gekommen. Danach sind wir zum Hostel und als wir eingecheckt sind standen doch zufällig zwei mit denen ich von Berlin angereist war hinter mir, somit war die erste Stunde im Flug vergangen weil es viel zu erzählen gab.
Später bin ich nochmal mit CJ aufgebrochen um Abendbrot einzukaufen und ihm noch ein paar Stellen der Stadt zu zeigen welche er noch nicht so kennt. Zum Abendbrot gab feine Bratkartoffeln und danach ging es nochmal in die Cambiebar da er sie noch nicht kannte, aber diese Bar ein muss für jeden jungen Menschen ist. Gestern ging es dann um 8 raus, Frühstück und dann sind wir ins Aquarium in den Stanley Park gegangen. Zu sehen gab es viele Tiere unter anderem Delfine, Beluga-Wale, Seelöwen, Otter, und viele andere kleine oder größere Wasser und Tropenbewohner.
Die Stunden flossen dahin bis wir um 2 wieder Richtung Innenstadt gegangen sind, wo viele Menschen schon den Canada-Day celebrierten. CJ und ich sind nochmal ins Hostel, Käffchen trinken, danach habe ich ihn noch Moxie´s gezeigt bevor wir wieder ins Hostel sind um Abendbrot zu machen und dann zum Abendprogramm überzugehen. Wir sind erst zur Granvillestreet, nach einem Bierchen ging es um 10 zum Feuerwerk(gigantisch wie ich fand, ca. 20 min.) und abgeschlossen haben wir den Abend im Lamplighter in welchen die Party abging.
Um 3am waren wir wieder zurück, jetzt gab es gerade Frühstück und den Holländischen Sieg. Um 2.15pm geht’s dann mit dem Bus zur Farm. Hier zum Schluss die Bilder. (Eintrag vom 02.07.10)
Samstag, 3. Juli 2010
Donnerstag, 1. Juli 2010
Left Vancouver Island back in Vancouver
Hallo liebe Lesenden,
ich hoffe euch geht es gut, ich jeden falls kann das von mir behaupten. Ich war am 16.6. gut auf Malcolm Island angekommen war und CJ mich vom Ferry Port abgeholt hatte, haben ein paar chillige angenehme Tage ihren Lauf genommen. Am 16.6. war die Familie noch vor aber nachdem wir sie am 17.6. morgens zur Fähre gebracht haben, hat die Farm erstmal für zwei Tage uns gehört. Die zwei verrückten in Besitz einer Farm..cool.
Die Farmer halb 8 zur Fähre gebracht und dann gabs erstmal ein deftiges Frühstück, Spiegelei, Bacon und als Nachspeiße eine Schüssel Cornflakes. Als Mission für die Tage hatten uns die Farmer gesagt "Enjoy the two days and discover the island, there is just one thing to do. Please feet the chicks" das war ja ein leichtes für uns weil wir ja auch noch ein Auto zur Verfügung hatten... sehr gut. Wir konnten natürlich nicht nichts machen, da wären wir total freigedreht, also haben wir erstmal ein wenig Feuerholz gespellt. Zum Mittag habe ich dann schön gekocht und nach dem Mittag sind wir ne Runde um die Insel gekurvt... Die Insel ist so 5 * 25km groß, da leben ca. 800 Leute, es gibt doppelt so viel oder mehr Autos und Boote auf der Insel da es ein kanadische Krankheit ist Autos im Garten zu sammeln... alten Dreckschwein, zumindest manche.
Zum Abendbrot waren wir dann wieder zurück und es gab schön Nudeln mit Champinions, Zwiebeln und Sauce. Am nächsten Tag ausgeschlafen, Mittag gemacht und dann auf einen 6h Trail gegangen.. sehr geil und kein anderer vor Ort, der Trail endete an einem schönen Strand an welchem wir dann erstmal relaxten. Als wir Abends Heim kamen auch die Familie 5min später zurück. Sie haben 3 kleine Schweine und 5 Truthähner("was auch immer die Mehrzahl ist) mitgebracht. Da sie schon Abendbrot gegessen hatten haben CJ und ich nochmal für uns gekocht... also ich habe gekocht und cj hat gestaunt :D achja und die Farmer haben gestaunt was wir zwei essen können muhahahaha. Es gab Nudeln mit Omlett deluxe. Sie meinten nur "Can you eat all this" da mussten wir nur lachen.
Zu den Aufgaben auf der Farm gehörten Feuerholz mit der Kettensäge vom Stamm schneiden, spellen, mit den Truck( Dodge RAM 1500 V8Magnum) verlagert werden und zuletzt beim beim bzw. im Haus einstapeln. Zum Truck kann man nur sagen das dieses Fahrzeuge total lächerlich sind, die Ladegrenze liegt bei 500kg, bei solch einer Ladefläche ist das ruck zuck erreicht mit nassem Holz. Wie sagt man so schön... Wenn die Plattfedern in Wage sind, sollte man aufhören. Angenehm waren wir aber trotzdem von der Geländefähigkeit überrascht. Doch der Gesamteindruck von diesen Trucks ist einfach viel Hubraum, viel Benzinverbrauch, guter Sound, kein bums im Anzug(da kommt nicht mehr als heiße Luft hinten raus), das Ladelimit liegt knapp über dem des VW Polo´s... also lächerlich.
Des weiteren haben wir den Unterbau einer Holzhütte repariert aber leider konnten wir es nicht ganz deutsch und fachgerecht machen aber wir haben es gemacht wie der Farmer es wollte. Nach Fertigstellung waren alle total zufrieden und begeistern wie schnell das ging und wie gut es aussieht. Leider haben wir mit unserem Auge jetzt schon gesehen das es nicht ein Leben lang halten kann... aber da kann man nichts machen.
Wir haben dann noch Stacheldraht am Zaun ums Schweinegehege verbaut damit die Piggis sich nicht unter dem Zaun durchgraben. Als alles schneller fertig war als vom Farmer gedacht, ging ihm die Arbeit für uns aus und wir haben die Farm am Samstag den 26.6. wieder Richtung Süden auf der Insel begeben. Kurzes Fazit zur Farm, eine sehr nette Familie und eine bei weiten bessere Farm als in Uxbridge.
Das nächste Ziel hieß Ucluelet weil es sich da ganz gut Wale beobachten lässt wie man uns sagte. Um Geld zu sparen haben wir uns zum Hitchhiken entschieden. Die Tagesstrecke betrug 441km und ist im PKW in 6 1/2h zurücklegbar. Der Start begann etwas zögerlich in PortMcNeill mit 3 Stunden am Straßenrand warten und Daumen zeigen, doch dann ein weißer Ford F250 Super Duty V8 Diesel fuhr schnell an uns vorbei, doch ein Meter nach uns stieg er voll in die Bremsen uns kam zurück, "Do you need a ride" sagte er und "yeah for sure, thanks". We nahm uns bis nach Campbell River und das sehr schnell somit haben wir wieder sehr schnell Zeit gut gemacht. In Campbell River nahe am Highway abgesetzt warteten wir 15min bis uns der nächste Ford F150 einsammelte, welcher uns bis Courtenay nahm, da mussten wir dann nur 10min auf den nächsten warten, welcher uns bis Qualicum Beach nahm. In Qualicum warteten wir keine 5min als schon ein Frau in ihrem GMC Yukon anhielt und uns bis nach Alert Bay mitnahm, in sehr kurzer Zeit waren wir da und sie hat uns noch bei einem Lebensmittel Laden rausgelassen damit wir noch etwas kaufen konnten bevor es auf die letzte Etappe geht nach Ucluelet. Nach dem shoppen an die Straße stellen und keine 10min warten bis ein weißes Honda Civic SI Coupé anhielt. Wieder war eine Frau am Steuer und was für eine Frau, sie arbeitet bei der Küstenwache, sportlich(Rugby, Radfahren, Klettern), hat ausgeprägtes Wissen über Fahrzeuge, einen guten Fahrzeuggeschmack, heißt Gina und jetzt kommt es, einen Fahrstil wie Michael Schumacher. Ich weiß nicht ob sich Lars noch an die Strecke von Port Alberni nach Tofino erinnern kann aber sie hat uns da in einer knappen Stunde durchgebracht. Das war eine Fahrt, ich habe mich nie unsicher gefühlt aber es war immer am Limit.. sehr geil. Ab dem Moment wo man uns in PortMcNeill mitgenommen hat, haben wir nur 6h bis nach Ucluelet gebraucht.
Am nächsten Tag sind wir um10 mit einem 400Ps starken "Schlauchboot" aufs offene Meer gefahren und haben uns Buckelwale, Seelöwen, Seebären und Seeadler angeschaut. Ein Erlebnis für 90CAD welches sich vollstens gelohnt hat, weil schon die Bootsfahrt der Oberhammer war.
Nach dem Mittag haben wir uns wieder an den Straßenstrich gestellt, Tagesziel war Hillers bei Qualicum wo wir beim Steven einem Freund aus Golden übernachten wollten. Das hat alles sehr gut geklappt, wir waren kurz vor 8 in Hillers, haben dann noch einen schönen Abend mit Steven und Tara gehabt bevor wir zu Bett sind. Am morgen sind wir dann um 7 aufgestanden, kurzes Frühstück und dann hat uns Tara wieder am Straßenstrich raus-gelassen, wo wir wieder Daumen-zeigend und lächelnd auf jemanden gewartet haben der uns mit-nimmt. Tagesziel hieß Victoria. Nach 4 Fahrern sind wir kurz vor 2 direkt vorm Hostel abgesetzt worden, sehr guter Service. In Victoria habe ich CJ ein wenig rumgeführt, wir haben noch ein paar neue Stellen der Stadt erkundschaftet und heute sind wir Vorzeitig nach Vancouver aufgebrochen da es für uns nichts mehr in Victoria zu machen gab, doch CJ letztens anmerkte das man doch mal in Vancouver im Aquarium gewesen sein muss. Wir beide haben das noch auf der to-do-List, also kurzer Hand eine Nacht gecancelt und zwei Nächte in Vancouver gebucht. Jetzt sitze ich gerade auf der Fähre und wir sind fast da. Was sich noch so in Vancouver ergibt weiß ich nicht, am 2.7. jeden Falls werde ich in die Nähe von Kelowna zu einer Farm fahren, auf welcher ich vorerst plane bis zum Ende meines Erlebnis Kanada zu bleiben, doch ihr wisst ja auch das ich spontan bin also kann in einer Woche schon wieder alles anders aussehen.
Soweit von mir, vielleicht noch ein paar Bilder zum Schluss und ein Video...
Machts gut euer Holger
p.s. sorry die Bilder kommen später, denn es ist schon spät;) danke um ihr Verständnis
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ich hoffe euch geht es gut, ich jeden falls kann das von mir behaupten. Ich war am 16.6. gut auf Malcolm Island angekommen war und CJ mich vom Ferry Port abgeholt hatte, haben ein paar chillige angenehme Tage ihren Lauf genommen. Am 16.6. war die Familie noch vor aber nachdem wir sie am 17.6. morgens zur Fähre gebracht haben, hat die Farm erstmal für zwei Tage uns gehört. Die zwei verrückten in Besitz einer Farm..cool.
Die Farmer halb 8 zur Fähre gebracht und dann gabs erstmal ein deftiges Frühstück, Spiegelei, Bacon und als Nachspeiße eine Schüssel Cornflakes. Als Mission für die Tage hatten uns die Farmer gesagt "Enjoy the two days and discover the island, there is just one thing to do. Please feet the chicks" das war ja ein leichtes für uns weil wir ja auch noch ein Auto zur Verfügung hatten... sehr gut. Wir konnten natürlich nicht nichts machen, da wären wir total freigedreht, also haben wir erstmal ein wenig Feuerholz gespellt. Zum Mittag habe ich dann schön gekocht und nach dem Mittag sind wir ne Runde um die Insel gekurvt... Die Insel ist so 5 * 25km groß, da leben ca. 800 Leute, es gibt doppelt so viel oder mehr Autos und Boote auf der Insel da es ein kanadische Krankheit ist Autos im Garten zu sammeln... alten Dreckschwein, zumindest manche.
Zum Abendbrot waren wir dann wieder zurück und es gab schön Nudeln mit Champinions, Zwiebeln und Sauce. Am nächsten Tag ausgeschlafen, Mittag gemacht und dann auf einen 6h Trail gegangen.. sehr geil und kein anderer vor Ort, der Trail endete an einem schönen Strand an welchem wir dann erstmal relaxten. Als wir Abends Heim kamen auch die Familie 5min später zurück. Sie haben 3 kleine Schweine und 5 Truthähner("was auch immer die Mehrzahl ist) mitgebracht. Da sie schon Abendbrot gegessen hatten haben CJ und ich nochmal für uns gekocht... also ich habe gekocht und cj hat gestaunt :D achja und die Farmer haben gestaunt was wir zwei essen können muhahahaha. Es gab Nudeln mit Omlett deluxe. Sie meinten nur "Can you eat all this" da mussten wir nur lachen.
Zu den Aufgaben auf der Farm gehörten Feuerholz mit der Kettensäge vom Stamm schneiden, spellen, mit den Truck( Dodge RAM 1500 V8Magnum) verlagert werden und zuletzt beim beim bzw. im Haus einstapeln. Zum Truck kann man nur sagen das dieses Fahrzeuge total lächerlich sind, die Ladegrenze liegt bei 500kg, bei solch einer Ladefläche ist das ruck zuck erreicht mit nassem Holz. Wie sagt man so schön... Wenn die Plattfedern in Wage sind, sollte man aufhören. Angenehm waren wir aber trotzdem von der Geländefähigkeit überrascht. Doch der Gesamteindruck von diesen Trucks ist einfach viel Hubraum, viel Benzinverbrauch, guter Sound, kein bums im Anzug(da kommt nicht mehr als heiße Luft hinten raus), das Ladelimit liegt knapp über dem des VW Polo´s... also lächerlich.
Des weiteren haben wir den Unterbau einer Holzhütte repariert aber leider konnten wir es nicht ganz deutsch und fachgerecht machen aber wir haben es gemacht wie der Farmer es wollte. Nach Fertigstellung waren alle total zufrieden und begeistern wie schnell das ging und wie gut es aussieht. Leider haben wir mit unserem Auge jetzt schon gesehen das es nicht ein Leben lang halten kann... aber da kann man nichts machen.
Wir haben dann noch Stacheldraht am Zaun ums Schweinegehege verbaut damit die Piggis sich nicht unter dem Zaun durchgraben. Als alles schneller fertig war als vom Farmer gedacht, ging ihm die Arbeit für uns aus und wir haben die Farm am Samstag den 26.6. wieder Richtung Süden auf der Insel begeben. Kurzes Fazit zur Farm, eine sehr nette Familie und eine bei weiten bessere Farm als in Uxbridge.
Das nächste Ziel hieß Ucluelet weil es sich da ganz gut Wale beobachten lässt wie man uns sagte. Um Geld zu sparen haben wir uns zum Hitchhiken entschieden. Die Tagesstrecke betrug 441km und ist im PKW in 6 1/2h zurücklegbar. Der Start begann etwas zögerlich in PortMcNeill mit 3 Stunden am Straßenrand warten und Daumen zeigen, doch dann ein weißer Ford F250 Super Duty V8 Diesel fuhr schnell an uns vorbei, doch ein Meter nach uns stieg er voll in die Bremsen uns kam zurück, "Do you need a ride" sagte er und "yeah for sure, thanks". We nahm uns bis nach Campbell River und das sehr schnell somit haben wir wieder sehr schnell Zeit gut gemacht. In Campbell River nahe am Highway abgesetzt warteten wir 15min bis uns der nächste Ford F150 einsammelte, welcher uns bis Courtenay nahm, da mussten wir dann nur 10min auf den nächsten warten, welcher uns bis Qualicum Beach nahm. In Qualicum warteten wir keine 5min als schon ein Frau in ihrem GMC Yukon anhielt und uns bis nach Alert Bay mitnahm, in sehr kurzer Zeit waren wir da und sie hat uns noch bei einem Lebensmittel Laden rausgelassen damit wir noch etwas kaufen konnten bevor es auf die letzte Etappe geht nach Ucluelet. Nach dem shoppen an die Straße stellen und keine 10min warten bis ein weißes Honda Civic SI Coupé anhielt. Wieder war eine Frau am Steuer und was für eine Frau, sie arbeitet bei der Küstenwache, sportlich(Rugby, Radfahren, Klettern), hat ausgeprägtes Wissen über Fahrzeuge, einen guten Fahrzeuggeschmack, heißt Gina und jetzt kommt es, einen Fahrstil wie Michael Schumacher. Ich weiß nicht ob sich Lars noch an die Strecke von Port Alberni nach Tofino erinnern kann aber sie hat uns da in einer knappen Stunde durchgebracht. Das war eine Fahrt, ich habe mich nie unsicher gefühlt aber es war immer am Limit.. sehr geil. Ab dem Moment wo man uns in PortMcNeill mitgenommen hat, haben wir nur 6h bis nach Ucluelet gebraucht.
Am nächsten Tag sind wir um10 mit einem 400Ps starken "Schlauchboot" aufs offene Meer gefahren und haben uns Buckelwale, Seelöwen, Seebären und Seeadler angeschaut. Ein Erlebnis für 90CAD welches sich vollstens gelohnt hat, weil schon die Bootsfahrt der Oberhammer war.
Nach dem Mittag haben wir uns wieder an den Straßenstrich gestellt, Tagesziel war Hillers bei Qualicum wo wir beim Steven einem Freund aus Golden übernachten wollten. Das hat alles sehr gut geklappt, wir waren kurz vor 8 in Hillers, haben dann noch einen schönen Abend mit Steven und Tara gehabt bevor wir zu Bett sind. Am morgen sind wir dann um 7 aufgestanden, kurzes Frühstück und dann hat uns Tara wieder am Straßenstrich raus-gelassen, wo wir wieder Daumen-zeigend und lächelnd auf jemanden gewartet haben der uns mit-nimmt. Tagesziel hieß Victoria. Nach 4 Fahrern sind wir kurz vor 2 direkt vorm Hostel abgesetzt worden, sehr guter Service. In Victoria habe ich CJ ein wenig rumgeführt, wir haben noch ein paar neue Stellen der Stadt erkundschaftet und heute sind wir Vorzeitig nach Vancouver aufgebrochen da es für uns nichts mehr in Victoria zu machen gab, doch CJ letztens anmerkte das man doch mal in Vancouver im Aquarium gewesen sein muss. Wir beide haben das noch auf der to-do-List, also kurzer Hand eine Nacht gecancelt und zwei Nächte in Vancouver gebucht. Jetzt sitze ich gerade auf der Fähre und wir sind fast da. Was sich noch so in Vancouver ergibt weiß ich nicht, am 2.7. jeden Falls werde ich in die Nähe von Kelowna zu einer Farm fahren, auf welcher ich vorerst plane bis zum Ende meines Erlebnis Kanada zu bleiben, doch ihr wisst ja auch das ich spontan bin also kann in einer Woche schon wieder alles anders aussehen.
Soweit von mir, vielleicht noch ein paar Bilder zum Schluss und ein Video...
Machts gut euer Holger
p.s. sorry die Bilder kommen später, denn es ist schon spät;) danke um ihr Verständnis
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