Montag, 16. August 2010

Zum Guten und letzten Mal aus Canada

Hier zum letzten Mal aus Canada,

der Zeit befinde ich mich am Airport Vancouver und warte darauf bis ich einchecken kann.
Die letzten Tage waren nochmal klasse. 3 Freunde hatten während der 7 Tage aufenthalt in Vancouver Geburtstag und das wurde würdigend celebriert. Des weiteren haben wir auch noch meinen Abschied gefeiert. Am Samstag Abend war ich mit CJ am Wreck Beach und das war ja mal nur geil. Der Strand war voll und alle haben das Sunset gefeiert und applaudiert das kann man sich nicht vorstellen wenn man es nicht selbst erlebt hat. Gestern gab es zur Grönung bei Moxies ein freies Abendessen, serviert wurde ein 8oz Alberta Beef Steak bedeckt mit Pilzen und Zwiebeln, dazu gab es Brokkoli und gebackene Kartoffel gefüllt mit Kartoffelpüree.
Nun noch ein kleines Bild von mir am Flughafen.

Cheers und Good bye Canada..... Auf Wiedersehen



p.s. drückt mir die Daumen das ich damit in die First Class geupgraded werde

Samstag, 3. Juli 2010

Und da sind wir schon wieder,

der Aufenthalt in Vancouver hat sich von der Ankunft im Fährhafen an gelohnt, denn da sind uns doch tatsächlich Orcas vor die Augen gekommen. Danach sind wir zum Hostel und als wir eingecheckt sind standen doch zufällig zwei mit denen ich von Berlin angereist war hinter mir, somit war die erste Stunde im Flug vergangen weil es viel zu erzählen gab.
Später bin ich nochmal mit CJ aufgebrochen um Abendbrot einzukaufen und ihm noch ein paar Stellen der Stadt zu zeigen welche er noch nicht so kennt. Zum Abendbrot gab feine Bratkartoffeln und danach ging es nochmal in die Cambiebar da er sie noch nicht kannte, aber diese Bar ein muss für jeden jungen Menschen ist. Gestern ging es dann um 8 raus, Frühstück und dann sind wir ins Aquarium in den Stanley Park gegangen. Zu sehen gab es viele Tiere unter anderem Delfine, Beluga-Wale, Seelöwen, Otter, und viele andere kleine oder größere Wasser und Tropenbewohner.
Die Stunden flossen dahin bis wir um 2 wieder Richtung Innenstadt gegangen sind, wo viele Menschen schon den Canada-Day celebrierten. CJ und ich sind nochmal ins Hostel, Käffchen trinken, danach habe ich ihn noch Moxie´s gezeigt bevor wir wieder ins Hostel sind um Abendbrot zu machen und dann zum Abendprogramm überzugehen. Wir sind erst zur Granvillestreet, nach einem Bierchen ging es um 10 zum Feuerwerk(gigantisch wie ich fand, ca. 20 min.) und abgeschlossen haben wir den Abend im Lamplighter in welchen die Party abging.
Um 3am waren wir wieder zurück, jetzt gab es gerade Frühstück und den Holländischen Sieg. Um 2.15pm geht’s dann mit dem Bus zur Farm. Hier zum Schluss die Bilder. (Eintrag vom 02.07.10)

Donnerstag, 1. Juli 2010

Left Vancouver Island back in Vancouver

Hallo liebe Lesenden,

ich hoffe euch geht es gut, ich jeden falls kann das von mir behaupten. Ich war am 16.6. gut auf Malcolm Island angekommen war und CJ mich vom Ferry Port abgeholt hatte, haben ein paar chillige angenehme Tage ihren Lauf genommen. Am 16.6. war die Familie noch vor aber nachdem wir sie am 17.6. morgens zur Fähre gebracht haben, hat die Farm erstmal für zwei Tage uns gehört. Die zwei verrückten in Besitz einer Farm..cool.
Die Farmer halb 8 zur Fähre gebracht und dann gabs erstmal ein deftiges Frühstück, Spiegelei, Bacon und als Nachspeiße eine Schüssel Cornflakes. Als Mission für die Tage hatten uns die Farmer gesagt "Enjoy the two days and discover the island, there is just one thing to do. Please feet the chicks" das war ja ein leichtes für uns weil wir ja auch noch ein Auto zur Verfügung hatten... sehr gut. Wir konnten natürlich nicht nichts machen, da wären wir total freigedreht, also haben wir erstmal ein wenig Feuerholz gespellt. Zum Mittag habe ich dann schön gekocht und nach dem Mittag sind wir ne Runde um die Insel gekurvt... Die Insel ist so 5 * 25km groß, da leben ca. 800 Leute, es gibt doppelt so viel oder mehr Autos und Boote auf der Insel da es ein kanadische Krankheit ist Autos im Garten zu sammeln... alten Dreckschwein, zumindest manche.
Zum Abendbrot waren wir dann wieder zurück und es gab schön Nudeln mit Champinions, Zwiebeln und Sauce. Am nächsten Tag ausgeschlafen, Mittag gemacht und dann auf einen 6h Trail gegangen.. sehr geil und kein anderer vor Ort, der Trail endete an einem schönen Strand an welchem wir dann erstmal relaxten. Als wir Abends Heim kamen auch die Familie 5min später zurück. Sie haben 3 kleine Schweine und 5 Truthähner("was auch immer die Mehrzahl ist) mitgebracht. Da sie schon Abendbrot gegessen hatten haben CJ und ich nochmal für uns gekocht... also ich habe gekocht und cj hat gestaunt :D achja und die Farmer haben gestaunt was wir zwei essen können muhahahaha. Es gab Nudeln mit Omlett deluxe. Sie meinten nur "Can you eat all this" da mussten wir nur lachen.
Zu den Aufgaben auf der Farm gehörten Feuerholz mit der Kettensäge vom Stamm schneiden, spellen, mit den Truck( Dodge RAM 1500 V8Magnum) verlagert werden und zuletzt beim beim bzw. im Haus einstapeln. Zum Truck kann man nur sagen das dieses Fahrzeuge total lächerlich sind, die Ladegrenze liegt bei 500kg, bei solch einer Ladefläche ist das ruck zuck erreicht mit nassem Holz. Wie sagt man so schön... Wenn die Plattfedern in Wage sind, sollte man aufhören. Angenehm waren wir aber trotzdem von der Geländefähigkeit überrascht. Doch der Gesamteindruck von diesen Trucks ist einfach viel Hubraum, viel Benzinverbrauch, guter Sound, kein bums im Anzug(da kommt nicht mehr als heiße Luft hinten raus), das Ladelimit liegt knapp über dem des VW Polo´s... also lächerlich.
Des weiteren haben wir den Unterbau einer Holzhütte repariert aber leider konnten wir es nicht ganz deutsch und fachgerecht machen aber wir haben es gemacht wie der Farmer es wollte. Nach Fertigstellung waren alle total zufrieden und begeistern wie schnell das ging und wie gut es aussieht. Leider haben wir mit unserem Auge jetzt schon gesehen das es nicht ein Leben lang halten kann... aber da kann man nichts machen.
Wir haben dann noch Stacheldraht am Zaun ums Schweinegehege verbaut damit die Piggis sich nicht unter dem Zaun durchgraben. Als alles schneller fertig war als vom Farmer gedacht, ging ihm die Arbeit für uns aus und wir haben die Farm am Samstag den 26.6. wieder Richtung Süden auf der Insel begeben. Kurzes Fazit zur Farm, eine sehr nette Familie und eine bei weiten bessere Farm als in Uxbridge.
Das nächste Ziel hieß Ucluelet weil es sich da ganz gut Wale beobachten lässt wie man uns sagte. Um Geld zu sparen haben wir uns zum Hitchhiken entschieden. Die Tagesstrecke betrug 441km und ist im PKW in 6 1/2h zurücklegbar. Der Start begann etwas zögerlich in PortMcNeill mit 3 Stunden am Straßenrand warten und Daumen zeigen, doch dann ein weißer Ford F250 Super Duty V8 Diesel fuhr schnell an uns vorbei, doch ein Meter nach uns stieg er voll in die Bremsen uns kam zurück, "Do you need a ride" sagte er und "yeah for sure, thanks". We nahm uns bis nach Campbell River und das sehr schnell somit haben wir wieder sehr schnell Zeit gut gemacht. In Campbell River nahe am Highway abgesetzt warteten wir 15min bis uns der nächste Ford F150 einsammelte, welcher uns bis Courtenay nahm, da mussten wir dann nur 10min auf den nächsten warten, welcher uns bis Qualicum Beach nahm. In Qualicum warteten wir keine 5min als schon ein Frau in ihrem GMC Yukon anhielt und uns bis nach Alert Bay mitnahm, in sehr kurzer Zeit waren wir da und sie hat uns noch bei einem Lebensmittel Laden rausgelassen damit wir noch etwas kaufen konnten bevor es auf die letzte Etappe geht nach Ucluelet. Nach dem shoppen an die Straße stellen und keine 10min warten bis ein weißes Honda Civic SI Coupé anhielt. Wieder war eine Frau am Steuer und was für eine Frau, sie arbeitet bei der Küstenwache, sportlich(Rugby, Radfahren, Klettern), hat ausgeprägtes Wissen über Fahrzeuge, einen guten Fahrzeuggeschmack, heißt Gina und jetzt kommt es, einen Fahrstil wie Michael Schumacher. Ich weiß nicht ob sich Lars noch an die Strecke von Port Alberni nach Tofino erinnern kann aber sie hat uns da in einer knappen Stunde durchgebracht. Das war eine Fahrt, ich habe mich nie unsicher gefühlt aber es war immer am Limit.. sehr geil. Ab dem Moment wo man uns in PortMcNeill mitgenommen hat, haben wir nur 6h bis nach Ucluelet gebraucht.
Am nächsten Tag sind wir um10 mit einem 400Ps starken "Schlauchboot" aufs offene Meer gefahren und haben uns Buckelwale, Seelöwen, Seebären und Seeadler angeschaut. Ein Erlebnis für 90CAD welches sich vollstens gelohnt hat, weil schon die Bootsfahrt der Oberhammer war.
Nach dem Mittag haben wir uns wieder an den Straßenstrich gestellt, Tagesziel war Hillers bei Qualicum wo wir beim Steven einem Freund aus Golden übernachten wollten. Das hat alles sehr gut geklappt, wir waren kurz vor 8 in Hillers, haben dann noch einen schönen Abend mit Steven und Tara gehabt bevor wir zu Bett sind. Am morgen sind wir dann um 7 aufgestanden, kurzes Frühstück und dann hat uns Tara wieder am Straßenstrich raus-gelassen, wo wir wieder Daumen-zeigend und lächelnd auf jemanden gewartet haben der uns mit-nimmt. Tagesziel hieß Victoria. Nach 4 Fahrern sind wir kurz vor 2 direkt vorm Hostel abgesetzt worden, sehr guter Service. In Victoria habe ich CJ ein wenig rumgeführt, wir haben noch ein paar neue Stellen der Stadt erkundschaftet und heute sind wir Vorzeitig nach Vancouver aufgebrochen da es für uns nichts mehr in Victoria zu machen gab, doch CJ letztens anmerkte das man doch mal in Vancouver im Aquarium gewesen sein muss. Wir beide haben das noch auf der to-do-List, also kurzer Hand eine Nacht gecancelt und zwei Nächte in Vancouver gebucht. Jetzt sitze ich gerade auf der Fähre und wir sind fast da. Was sich noch so in Vancouver ergibt weiß ich nicht, am 2.7. jeden Falls werde ich in die Nähe von Kelowna zu einer Farm fahren, auf welcher ich vorerst plane bis zum Ende meines Erlebnis Kanada zu bleiben, doch ihr wisst ja auch das ich spontan bin also kann in einer Woche schon wieder alles anders aussehen.
Soweit von mir, vielleicht noch ein paar Bilder zum Schluss und ein Video...

Machts gut euer Holger

p.s. sorry die Bilder kommen später, denn es ist schon spät;) danke um ihr Verständnis
Über Rechtschreibfehler und Grammatikfehler verständigen sie sich mit dem Schreiber oder dem Kommentarfenster.

Sonntag, 13. Juni 2010

Heute fällt mir absolut keine passende Überschrift ein^^

Hey ihr Leser da draußen,

ich habe mal wieder Zeit und kein Internet, also werde ich diesen Blogeintrag Stück für Stück vorschreiben.
Die letzten beiden Tage in Jasper waren sehr aktiv. Am Donnerstag hatte ich mich wie schon gesagt allein mit Jans Rad auf einen Biketrail begeben, auf welchem ich auf dem Rückweg gleich mal 4 Bären getroffen habe, einer davon war geschätzte 5m von mir weg. Wenn man auf so einen frei laufenden Bären trifft wird einem schon mulmig, da ist man immer froh wenn man sieht das es nur ein schwarz Bär ist und kein Grizzly.
Ich bin aber unverletzt aus dem Kampf raus gekommen, der Bär hat nach zwei rechten Hacken aufgegeben und ist wieder im Wald verschwunden. Nun wieder zur Realität.
Am Freitag habe ich mit Jan zwei MTB bei dem Fahrradladen in welchem er arbeitet ausgeliehen und sind pünktlich kurz vor 9am am Gate gewesen bevor die einspurige Straße für eine Stunde schließt. Ich bin gefahren und ich war ganz froh das wir in seinem Toyota 4Runner das Allradsystem nutzen konnten. Es war so die erste „Offroad-Erfahrung“ mit einem Auto für mich, inklusive Flussüberquerung. Am Trailhead angekommen, die Fahrräder ausgepackt, für jeden das persönliche Set-up eingestellt und los ging es mit einem kurzen Downhillstück, über eine Brücke und dann lagen geschätzte 11km stetige Bergauffahrt vor uns, sehr chillig und nicht zu steil.
Nach insgesamt 25km waren wir am Fluss angekommen, haben eine Lunchpause gemacht, sind noch ein wenig durch den Wald gelaufen und dann hieß es wieder zurück. Das erste Stück war wieder Bergauffahrt bis man am Scheitelpunkt ankam und dann ging es fast bis zum Auto schön Bergab. 2.30pm waren wir wieder am Wagen, noch einen Snack, den Körper wieder mit Wasser versorgen um der De-Hydrierung gegen zu wirken und dann haben wir uns wieder auf den Rückweg gemacht, diesmal ist Jan gefahren, er hat dann noch ein wenig rumgespielt, ist ja auch sein Auto. Gegen 4pm zurück in der Stadt, die Fahrräder abgegeben, paar Wege erledigt, Sachen gepackt, Käffchen mit Muffin und zum Abendbrot Bratkartoffeln mit Zwiebel und Ei, kurz vor 7pm ging es pünktlich zum Bus. 1Tag 9h später bin ich 3.15am in Whitehorse(Yukon) angekommen, die Sonne war noch nicht wirklich untergegangen, ein sehr komisches Gefühl.
So nun sind wir auch schon wieder auf dem Wege von Whitehorse nach Jasper, hui wieso das werdet ihr denken. Alles um Whitehorse rundherum ist sehr geil aber das kann man nur mit einem Auto oder einem guten Fahrrad erkunden, da ich weder ein Auto habe noch das es gute bezahlbare Fahrräder vor Ort zu leihen gibt, habe ich mich auf das Örtliche begrenzt. Ich habe eine Guidet Tour zum Mills Canyon gemacht, war ein Tag ein wenig rumtouren mit einem Rentalbike was aber für 35CAD totaler Mist war und wir es somit nach dem halben Tag zurück gegeben haben und nur 20CAD gezahlt haben, des Weiteren habe ich noch an einer Yukon Brewerie Tour teilgenommen, sehr schmackhaft und interessant und am Mittwoch bin ich noch mit Phil (einem Hamburger) auf eine dreistündige Cayaktour gegangen bevor ich um 2pm in den Bus gestiegen bin. Zur Cayaktour gibt es nur zu sagen das es die 60CAD völlig wert war, wir haben 2 Biber, 5 Adler und eine menge anderer Tiere zu sehen bekommen, neben dem Workout was auch noch inklusive war. Heute Nacht werde ich in Jasper ankommen und wieder für 2 Tage beim Jan einchecken. Was die zwei Tage in Jasper anliegt ist noch offen, abhängig von Jans Arbeitstagen und dem Wetter. Am 13.6. geht es nach Vancouver, dort wird eine Nacht bei einem Freund genächtigt um den nächsten Tag über Nanaimo nach Victoria zu fahren. In Victoria treffe ich Nico und Markus für 4h um dann wieder 5.30pm nach Nanaimo zu fahren(kostet ja nichts) um da bei Steven einzuchecken und mir am nächsten Tag die Stadt zeigen zu lassen. Spätestens am 17.6. geht es zur Farm. So weit so gut bald gibt es mehr, vielleicht ändern sich die Pläne nochmal.
Ich hoffe ich verwirre euch nicht. Ich sitze gerade mit Mike bei Moxies in Vancouver und wir schauen das Deutschlandspiel, welches bis zur sehr harten roten Karte sehr schön anzusehen war.. jetzt müssen die Deutschen nur versuchen so viele Tore wie möglich rauszuholen und trotzdem schön zu spielen.

Cheers Holger

Dienstag, 1. Juni 2010

Grüße aus Jasper

Hallo und da bin ich wieder mit Neuigkeiten.
Ich muss gleich sagen zur Zeit ist mit Internet knapp deswegen werden
keine personenbezogenen Mails versendet.
Es lief vorerst alles nach Plan, wo fange ich nur an.. am Besten in Winnipeg
Zu Winnipeg gibt es nicht viel zu sagen. Ich habe da ja nur halt gemacht
um Jamaka und ihre 4Monate alte Tochter zu besuchen und damit ich nicht
2 Tage Greyhoundbus am Stück fahren muss. Auf dem Weg von Toronto nach Winnipeg
traf ich Nadine aus Freiburg(Preisgau), mit ihr lies es sich gut unterhalten
somit vergingen auch die 29h Busfahrt wie im Fluge. Da sie ihre Freunde aus Regina
nicht erreichen konnte, entschloss sie sich kurzer Hand mit für für einen
Tag in Winnipeg zu bleiben. Nach dem wir ausgeschlafen hatte ging der Tag
mit Sonnenschein los und wir nutzen die Gelegenheit Räder beim Hostel für
10$ am Tag zu leihen und Winnipeg auf dem Rad zu erkunden. Es war Montag
und Nationalfeiertag, was so viel bedeutete das viele Läden geschlossen waren.
Doch wir drehten eine schöne Tour und dann trafen wir uns mit Jamaka nachmittags
im "The Forks" ein Park mit so einer Art Wochenmarkt. Nachdem wir uns bei
einem Kaffee ein wenig unterhalten hatten, führen wir zum Hostel um die
Räder abzugeben und noch mit Jamaka zu Abend essen zu gehen. Es ging zum
Japaner da Moxies verwunderlicher Weise geschlossen war.
Gesättigt hatte Jamaka uns noch zum Bus gefahren welcher pünktlich 11.30pm Winnipeg
auf dem Weg Richtung Calgary verließ. Auf der Fahrt lernte ich dann Vicki aus England
kennen und es stellte sich raus das wir beide nach Calgary fahren somit wurde
auch über die Tagestrips in Calgary gesprochen und wir beschlossen gleich am
nächsten Tag nach Drumheller(dem kleinen Gran Canyon Gebiet Canadas in welchem
viele Fosillien gefunden wurden) zu fahren. Der Trip war etwas kostspielig,
doch sein Geld wert. Kurzer Rücksprung... da ich mich mit Nadine ja über so
viel unterhalten hatte, fiel auch das Thema Haare und als ich sie fragte
wie sie über kurze Haare bei mir denke, meinte sie "mach doch, die wachsen doch eh wieder".
Ein paar Freunde meinten letztens auch ich solle mich mal wieder rassieren,
somit habe ich das gleich mal überall gemacht.
Nun zurück zu Drumheller, wir waren mit allem uns wichtigen Dingen vor Ort
fertig, bis der Bus abfuhr war auch noch Zeit, also entschloss ich mich noch
Nägel mit Köpfen zu machen und ging zum Friseur. Vicki meinte auch es
schaut nun gut aus wie es ist.. ich bin auch zufrieden, für den Sommer ist
es gut.
Zurück im Hostel habe ich Matt(eine Aussie) welchen ich in Quebec schon im
Hostel getroffen hatte wieder getroffen und es gab viel zu bereden. Für den nächsten
Tag hatte ich alleine geplant und es sollte zum Olympia Park gehen, sollte es
nicht Regnen. Am nächsten morgen munter geworden und erstmal Frühstücken
gegangen, da traf ich Pieter(ein Tscheche aus der Nähe von Bruno) mit dem
habe ich mich dann ein wenig unterhalten und bin dann auch zusammen mit ihm
ins Downtown aufgebrochen. Es regnete in Strömen, Pieter hatte ein paar Dinge
zu erledigen und war neu in Canada und da habe ich ihm kurzentschlossen unter
die Arme gegriffen. Als wir sein Zeug erledigt hatten, ist er zurück zum Hostel
und zum Bus nach Edmonton. Ich habe mir noch ein paar schöne Galarien angeschaut...
sehr gut anzusehen, leider ist es nicht bezahlbar sich nur eines dieser hammer Bilder
ins Zimmer zu hängen. Ich hatte mich noch für ein Käffchen in ein Kaffe gesetzt
und noch ein wenig gelesen. Später hatte ich mich wieder in die Tram gesetzt, um
pünktlich zum freien Abendbrot im Hostel zurück zu sein. In der Tram traf ich
einen Backpacker, ich sagte nur "willst du zum Hostel, kann ich dir den Weg zeigen"
auf Grund dessen das in Calgary mom viel gebaut wird. Er natürlich dankend angenommen.
Sein Name war Remi aus Holland.. ziehmlich lustig mit ihm zu labern... am Abend checkten
dann noch 2 Holländer ein und es wurde lustig.. wir laberten viel, tranken paar
Bierchen, spielten Karten und dann habe ich noch bis halb 3 mit Matt gelabert.
Um 6 klingelte wieder der Wecker damit ich 7.45am den Bus nach Banff bekomme um mich mit
Jan zu treffen. Ich stand 7.42 am Gate und die Herren der Gepäckkontrolle meinten, nein du
kannst nicht mehr in den Bus er sei schon weg... ich so nein der steht noch
in der Halle weil ich es ja durchs Fenster sehen konnte und er sei verpflichtet
bis 7.45 Personen zu laden. Jeden falls führte kein Weg da rein doch sie meinte
da wäre ein Bus um 8... doch das hätte ich gewusst wenn es so gewesen wäre.
Ich der Frau geglaubt anstatt weiter zu versuchen in den Bus zu kommen.
Ich wollte in den 8Uhr Bus einsteigen und da meinte der Busfahrer "Banff, nein da
halte ich nicht. Der nächste fährt 1.15" Da fing es in mir an zu kochen.
Ich konnte Jan nicht anrufen da sein Handy nicht ging also musste ich bis 10.45
warten bis Jan mich von ner Zelle aus anrief und ich ihm sagen muss das er mich
in Calgary abholen müsse. Ich wartete nun noch 2h bis Jan da war... Ich kochte
vor WUt und hätte am liebsten den gesamten Busbahnhof zerrissen. Mit ner menge
Musik konnte ich mich wieder entspannen und runter bringen. 12.30 war dann auch
Jan da und wir fuhren wieder nach Banff. Für Freitag stand zum Glück nur eine
kleine Tour an auf welcher wir aber trotzdem auf Elk´s(Karibous)
gestoßen sind. Nach dem Trip suchten wir uns ein schönes Plätzchen zum Auto abstellen,
Essen kochen und Übernachten im Auto. Es waren -4° und ich hatte nur meinen 5°C Schlafsack...
dem entsprechend schlaflos war meine Nacht. Samstag haben wir uns zwei kurze Trips ins Auge
gefasst, nach einen schönen Haferflockenfrühstück gings los. Auf dem Trip trafen wir noch einen
Bär, aber es ist nichts passiert. Nachmittags habe ich mir noch einen -9°C Schlafsack zugelegt und
dann sind wir noch nach Lake Louise, auf dem Weg noch einen Hitchhiker aufgesammelt.
In Lake Louise haben wir uns wieder ein schönes Plätzchen gesucht, Kartoffeln und Zwiebeln
geschnitten, doch dann wollte der Kocher nicht mehr, wir probierten 3h...
da kam mir nur der Gedanke, "nützt nichts... BBQ-Sauce dran und kalten Kartoffelsalat essen". Mit ungekochten Kartoffeln ist
ja nichts verkehrt. Frühs ausgeschlafen, ein Käffchen und ein Stück Kuchen im Städchen
gespeißt da der Kocher nicht ging und dann zum Mirror Lake, Lake Agnes und BigBeehive gewandert.
Ich kannte die Strecke schon vom Winter mit Lars aber war trotzdem nochmal cool.
Nachmittag haben wir uns noch ein Käffchen im Städtchen gegönnt, haben noch
ein kostenloses Stück Pizza bekommen und dann bin ich mit Jan´s Auto nach Jasper gefahren
und er hat gechillt. Abends in Jasper angekommen, noch was gekocht, Bilder angeschaut und
schlafen gelegt. Heute sind wir recht früh raus, nach Hinten(ja so heist der Ort) zum Einkaufen gefahren,
zum heutigen Trailhead gefahren und dann begann das große Erlebnis. Der Trail ist für 3h geplant
aber es ist nicht immer einfach den Trail zu finden. Nach ca5h hatten wir ihn bewältigt, enthalten
waren die ein oder anderen Freeclimbparts und finde den Trail wieder Parts.. die nicht normaler
Bestandteil der Wanderung sind. Heute Abend habe ich mal wieder seit langem
drei Kreuze gesetzt, das wir das heil und erfolgreich gemeistert haben.
Es war nicht Halsbrecherich doch auch nicht ohne...
Morgen werde ich sehen was ich mache... Jan arbeitet jetzt 3 Tage und dann gehen wir nochmal
zusammen auf paar Trips.
Ich habe diesen Eintrag am 31.Mai geschrieben, werde ihn aber erst später hochladen.
Also wie ihr seht mir gehts gut.. ich werde vllt auch Bilder anhängen.

@Steffi, Glückwunsch zum erfolgreichen Bestehen der Prüfungen.
@Pfingsmontag-ausflügler, sehr schöne Fotos die mir da zu gekommen sind

Lasst es euch gut gehen.

... Heute bin ich zum Maligne Canyon geradelt... sehr schön und ein gutes workout wenn man nur einen Gang am Fahrrad hat... gleich gehts noch auf ne kleine Radtour mit Jan.. mal schaun ich hoffe das Wetter hält.


Samstag, 22. Mai 2010

Good bye Uxbridge, lets go west again!

Hey Freunde der Reiseberichterstattung,

wie angesagt wird es heute Fotos zu sehen geben und eine Auswertung zum Farmstay.
Ich sitze soeben, so ungern ich es auch schreibe, mal wieder in einem Starbuckscoffee und genieße einen Tee. Eigentlich bevorzuge ich solche Ketten zu meiden aber es ist nun mal neben der Busstation und man hat freies Internet. Wenn man 2h auf den Bus warten muss dann nutzt man die Möglichkeit halt.
Zur Farm, die zweite Woche war eigentlich recht entspannt auch wenn viel zu tun war und wir lange gearbeitet haben. Das Wetter hat gut mitgespielt, ich bin schön braun und an manchen Stellen auch rot geworden. Was haben wir gemacht. Standartmäßig gab es natürlich wieder genug Unkraut zu rupfen, wir mussten ein paar Reihen zum Anpflanzen vorbereiten, das Hühnerhaus bzw. den Hühnerhänger an eine andere Stelle im Garten transportieren( das sah dann so aus wie in Borna als sie die Kirche transportiert haben... warum seht ihr auf den Bildern), die Schweine sind auch an eine neue Stelle umgezogen, die kleinen Hühnchen würden auch in einen kleinen Außenkäfig umgefrachtet und ich habe an meinem letzten Tag noch das alte Areal der Schweine ein wenig aufgeräumt. Am Mittwoch Abend hat uns David in Port Perry an einem Imbiss abgesetzt weil da ein Oldtimertreffen war, welches wöchentlich da stattfindet. Auf dem Weg dahin haben wir noch einen anderen deutschen Wwoofer aufgesammelt den Thomas. Das ein oder andere Wägelchen war sehr schön anzusehen aber das könnt ihr ja selbst bewerten. Freitag Nachmittag ist schon eine neue Wwooferin auf der Farm angereist, sie ist Japanerin und heißt Mai, mal sehen wie sie auf der Farm zurecht kommt. Freitag Abend wurde dann auch noch Lindseys Geburtstag celebriert in Kombination mit „Holger´s letzten Mal“. Ein paar Freunde der Familie waren da, Lindsey hatte sich Burger und Fries als Dinner gewünscht... das liegt wohl am amerikanischen Einfluss das kann man halt nicht ändern, zum Nachtisch gabs selbst gemachtes Tiramisu und ich hatte noch ein Banana Bread mit Choclate chips gebacken(aber ich habe das Rezept etwas gesünder gestaltet indem ich Vollkornmehl benutzt habe) und es war amazing wie die Gäste es zu würdigen wussten.
Heute morgen bin ich um 6 aufgestanden, da war auch gerade das Brot, welches ich in der Nacht noch vorbereitet hatte, fertig geworden, ich habe es raus genommen damit es 30min abkühlen konnte und dann gab es schön frisches Brot und Kaffee zum Frühstück.
Angela(die Farmerin) und Denny (ein deutscher Wwoofer) haben mich zur Busstation gebracht. Dort verspürte ich den argen Drang nach einer Toilette... so unglaublich freundlich wie Kanadier sind... hatte ich einfach jmd. angesprochen der auf seinem Balkon stand und darum gebeten seine Toilette nutzen zu dürfen... alles kein Ding.. was muss das muss meinte er, somit war ich körperlich gerettet und ich konnte mich entspannt 7.52 in den Bus setzen. Ja das waren sie also.. 2 Wochen Farmstayerlebnis in Kanada. Um 12 geht es wie gesagt nach Winnipeg(1d7h Bustour) da wollte ich eigentlich bei einer Freundin übernachtet aber die hatte dann realisiert das dieses WE langes Maiwochenende ist und sie bei Bekannten geladen ist, somit werde ich die Nacht wohl Couchsurfen oder ins Hostel einchecken am Montag werde ich mich aber trotzdem mit ihr zum Abendbrot treffen. Am 24. geht es nachts 11.30 nach Calgary und am 28.5. werde ich mich mit 80% Sicherheit mit Jan in Banff treffen. Von da an wird bis 7.6. ein wenig gewandert und die Natur in den Rockies genossen. Am 17.8. werde ich mit Sicherheit auf der Insel ankommen und Christian treffen. Ich hatte die Woche mal ein paar Farmen angeschrieben und nun haben wir 4 verschiedene Farmen zu denen wir gehen können... in den nächsten 2 Tagen werden wir uns für eine Farm entscheiden.
Das ist es soweit. Die Reisekasse sieht auch besser aus als kalkuliert das mir so manches erspart geblieben ist, somit sieht es gut aus das ich mir eine Woche Entspannung in Cancun(Mexico) gönnen kann, das wäre echt ein krönender Abschluss zu diesem bisher sehr lohnenswerten Jahr.
So weit so gut.. jetzt noch die Bilder und ein schönes Wochenende.

p.s. An die Urlauber natürlich schöne Urlaubsgrüße


Donnerstag, 13. Mai 2010

1. Woche Farmstay ist rum, eine zweite Woche folgt

Hey there my members,

ich wollte zur Feier des Tages gleich noch die Gelegenheit nutzen einen kleinen Eintrag zu schreiben damit alle wieder auf einem Stand der Dinge aus Kanada sind.
Als Erstes... nachträglich noch allen die betroffen sind, "Alles Gute zum Männertag". Ich denke jeder hat es auf seine Art von Tradition gewürdigt. Ich habe die Tradition nicht schleifen lassen und meinen freien Tag pro Woche auf heute gelegt. Wir(4Deutsche) sind eine kleine Runde geradelt hatten deutsches Büchsenbier mit uns und haben den Tag auf eine ungewohnt leichte(in Bezug auf den Alkoholkonsum und die Radstrecke die wir zurücklegten) Art gewürdigt aber wir haben die Tradition bewahrt.
Nun zur Farm. Ich muss sagen es ist ganz ok. Wie immer hätte man es besser treffen können aber ich denke auch durchaus schlechter. Wir arbeiten 6 Tage die Woche von 9 bis 5, haben eine Stunde Mittagspause und zwischendurch wird uns auch kein Päusschen versagt, doch es sind schon ne Menge Arbeitsstunden für Arbeit die nur mit Essen und Unterkunft vergütet wird. Auf der Farm ist alles ein wenig unkoordiniert. Alleine der Fakt das wir 1 Pferd, 1 Pony, 1 Esel und eine Ziege haben... das kann nichts wirklich werden, die kosten eig nur Geld aber bringen kein Geld. Wir haben noch paar Ziegen, Lamas, 3 Hühner(Wert 100CAD und sie legen blaue Eier. 12blaue Eier kosten 6.50CAD anstatt 3.50CAD in weiß. Das kauft jeder einmal und dann kauft man wieder weiße Eier weils kein Unterschied ist... naja muss unsere Farmerin wissen).
Des Weiteren haben wir paar Katzen, 3 Hunde und in 2 Wochen bekommen wir 25 Truthähne.
Wir bauen auch Gemüse an. Ich weis von Erbsen, Bohnen, Zuccini, Tomaten, Kräutern, Spinat(hmm lecker), Mais aber von den meisten Dingen sieht man ja noch nicht so viel. Wir bereiten mom die Ackerreihen vor. Wir graben viel um, rupfen Unkraut, sammeln Lamakot als Dünger auf, reparieren Zäune, räumen auf weil es MIR zu unordentlich aussah, und und und. Wie gesagt es wird alles Pestizitfrei angebaut deswegen steckt hinter dem Gemüse auch ne Menge mehr Arbeit. Und da nutze ich doch gleich mal die Möglichkeit auf einen möglicherweise Lebensstilwechselnden Film hinzuweisen und Werbung zu machen.
Der Film heißt "Food inc" es ist sehr erschreckend was wir Menschen so täglich kaufen und essen, nur weil es für uns normal geworden ist täglich Fleisch zu verzerren und es nicht mehr als was besonderes sehen. Ich bin mir leider nicht sicher ob es für den Film schon einen deutschen Untertitel gibt aber es ist sehr wichtig sich das mal zu verwirklichen. Es sollte halt nicht immer einfach nur die Wurst aus dem Supermarkt sein und wenn die Fleischerwurst für den tägl. Bedarf zu teuer ist dann ist es weil sie nicht Massenproduziert wird. Ihr werdet sehen was ich meine. Die Einen wird es zum Nachdenken anregen und die Anderen nicht.. man kann es nicht erzwingen aber man kann die Leute mit einem Vorschlaghammer darauf hinweisen.
Nun zurück zum Thema.
Nun habe ich noch eine Woche vor mir. Mal schaun was Denny(auch ein Deutscher hier auf der Farm) und mich die Woche erwarten werden. Ich hoffe das Wetter ist auf unser Seite weil ich glaube gehört zu haben das morgen Mais anpflanzen angesagt ist.
Es ist sehr angenehm, wenn man mal ne Pause braucht die 3 Hunde raus zulassen und ihnen einfach ein wenig Zuneigung zu schenken.
Am Samstag den 23.5. gehts dann nach Winnipeg, wo ich die Jamaka(eine Kollegin aus Vancouver) besuchen werde und dann am 25.5 nach Calgary weiterfahren. In Calgary werde ich 2 Tage verbringen, vllt treffe ich Navin(mein mate aus Golden) und wir können nochmal zusammen Party machen. Am 30.5. hoffe ich in Banff zu sein und da den Jan aus Arnstedt zu treffen mit welchem ich mich ca 10 Tage lang auf eine paar Wanderungen zwischen Banff und Jasper begeben werde. Am 10.6. solls dann nach Whitehorse(Yukon) gehen, doch am 17.6. muss ich spätestens auf Vancouver Island angekommen sein wo der CJ(mein mate aus Leipzig) schon auf irgendeiner Farm auf mich wartet und wir dann zusammen auf der Insel wwoofen werden, wird bestimmt spaßig. Außerdem ist am 17.6. dann auch mein Greyhound 60Tage Pass abgelaufen, der sein Geld jetzt schon wert war.
Das soweit von mir. Es besteht immer noch der Gedanke, wenn das Geld nicht ganz ausgegangen ist, werde ich mich für eine Woche nach Cancun absetzen und da in der Sonne an den Strand bretzeln, wer also Lust und Geld hat kann mir da joinen. Auf dem Weg zurück nach Vancouver in Seattle anhalten zum shoppen(sollte der Euro dann nicht weniger als der Dollar wert sein) und dann gehts nach Haus weil dann am 16.8. das Jahr Work and Travel bis auf 10Tage voll ausgereizt wurde.
Eine "Holger is Back Party" werde ich auf dem, ich nenne es "Highfield Festival", schmeißen. Jeder ist geladen ich habe auch ein paar Bands organisiert die für die musikalische Untermalung sorgen werden, doch leider ist ein Unkostenbeitrag von 99Euro zu bezahlen und die Tickets sind stark limitiert. Für alkoholische Getränke und Nahrungsmittel ist im begrenzten Maße(1Bier und ein Grillkäsesandwich pro Person für Spezi´s gibts noch ein Shooter.. damn ihr seit alles Spezi´s naja ihr wisst wie ich es meine) gesorgt. Für alle die schon eine Ticket haben, denen gratuliere ich recht herzlich das Sie sich zu diesem Kauf entschieden haben.

Mit freundlichen Grüßen an Alle ihre Holger Voland TravelBlogWriting GmbH

p.s. ich möchte niemanden herausstechen lassen weil ihr alle klasse seit, deswegen grüße ich einfach alle. Ich danke für euer Verständnis

p.p.s. Ich hatte manchen Mitgliedern für diesen Eintrag Fotos versprochen diese kann ich leider noch nicht liefern. Ich werde sie mit dem nächsten Eintrag nachreichen. Auch hierfür danke um euer Verständnis

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Now playing: Eddie Vedder - Long Nights
via FoxyTunes.